PRESSE

Andere über mich und meine Bücher

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Rezension zu "Ungestüme Dreistigkeiten"

"Mit den Mängeln und Grenzen der Sprache kämpfend, von Hunderten unerzählten Geschichten heimgesucht und - am lustigsten von allen - zu einem aufmüpfigen Satzzeichen sprechend, das ihm während einer Schreibblockade nach Strich und Faden auf der Nase herumtanzt, ist Richter ein echter Dichter in der Mache, der auch davon berichtet, wie er noch Stil und Stimme für sich selbst sucht." - Victor Sattler

Rezension zu "Liebe, Sex und Internet"

"Während des Lesens habe ich nicht nur mehrfach zustimmend mit dem Kopf genickt, sondern verspürte ebenso großes Verlangen nach einem Drink und viel zu vielen Zigaretten. Jannik Richter schreibt von Kleinigkeiten, von vermeintlich banalen und belanglosen Gegebenheiten und Abenden, die schlussendlich aber bestimmen, wer wir sind, wer wir sein wollen und wie wir unser Leben leben."

Programm des Digitaltags 2021: Join our Metaverse

„Elemente Totaler Lyrik“ ist der Versuch, die Grenzen des Begriffs Lyrik zu sprengen – multimedial, plakativ, offensiv. Der Fokus liegt auf der Dekonstruktion von Sprache und soll zu Reflexion und Diskurs über ideologische Überladung und der Macht von Begrifflichkeiten anregen."

MONTAGSLYRIKER

Feature bei den Montagslyrikern

Vielen Dank an Breimannswelt, dass ich Teil der Montagslyriker sein durfte.

MÜNCHNER MERKUR

Bericht zu Veröffentlichung von "Ungestüme Dreistigkeiten"

"Die Texte sind teilweise frivol, teilweise nachdenklich, teilweise gesellschaftkritisch, aber nicht ideologisch."

Rezension zu "Ungestüme Dreistigkeiten"

"Die Tiefgründigkeit der Lyrik und Kombination mit den puristischen kleinen Bildelementen machen dieses Gedichtband zu einem wahren Vergnügen und hallen lange nach."